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Ich mag es das Japaner sich voreinander verbeugen wenn sie sich bedanken, das zeugt von Respekt, ich finde das ist eine sehr schöne Geste.

Im Leben wird es immer eines geben und das ist Ungewißheit, du wirst nie wissen was als nächstes passiert, du wirst nie wissen wem du wirklich vertrauen kannst, du wirst nie wissen wann ein geliebeter mensch von dir geht. Diese Unsicherheit ist manchmal erstickend, so empfinde ich das zur zeit. Es ist schwer sich Freunde zu suchen ohne zu wissen wie ernst es diese Leute meinen, ganz zu schweigen davon eine Freundin zu finden. Ich hab da zwar jemanden, die ich wirklich total süß finde aber cih denke es wird nicht so recht passen.

Ich habe oft viele Alpträume, Träume von früher, als ich noch nicht alleinlebend war, es sind keine schönen Träume, sehr quälend, sie kommen immer wieder. Es ist schmerzvoll damit aufzustehen, manchmal habe ich Angst einzuschlafen. Es ist schon erschreckend wie das Unterbewusstsein mit einem spielt.
Das schlimmste was passieren kann ist das du jemanden verlierst und du willst ihn vergessen aber dieser jemand kommt immer wieder zu dir zurück.

Ich glaube nicht an Gott, zumindest nicht wirklich, vielelciht ist ja irgendwas höheres irgendwo da draussen aber so eine Art Gott, nein das wohl eher nicht.

Ich habe viele Fehler gemacht und mache noch immer viele Fehler. Ich hoffe ich werde zum richtigen zeitpunkt weise genug sein um diese Fehler nicht wieder zu machen.

Manchmal fühle ich mich als würde ich neu erwachen, als würde ich wie der Phönix aus der Asche auferstehen, zu neuem Leben. Wenn ich an die vergangenen zwei Jahre denke, es könnte wirklich sein, ich war innerlich wirklich tot.

Manchmal muß jemand Schritte tun die du selber nicht willst, weil sie dir selber so weh tun aber diese Schritte sind die richtigen auch wenn du es nicht wahrhaben willst.

Ich glaube nicht an Liebe, ich habe nie an Liebe geglaubt. Es ist nur ein Wort, mehr nicht. Ich glaube an Treue, Respekt, Ehrerbietung, Demut, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Vertrauen.

Ich glaube daran das ich nach diesem Leben ein weiteres führen werde, irgendwas total chaotisches.

Ich möchte auf keinen Fall unsterblich sein, mir reicht es jetzt schon.^^

Bin ich in einem Raum mit mit jemand anderen so sind vier Persönlickeiten anwesend. Ich, ich aus der Sicht des anderen. Der andere aus meiner Sicht und der andere aus seiner Sicht. Sind 16 Personen in einem Raum anwesend multipliziert sich das immens, schließlich hat jeder eine andere Auffassung seines Gegenübers.

Kopfschmerzen sind ganz schön anstrengend. Wenn ich mal einen Tag keine hätte wär das ja mal ein Wunder.

Betätige ich eine Ampel und fünf Autos halten dann habe ich das Leben wie vieler Menschen in irgendeiner Weise beeinflusst?

Wer ich nicht ich, wer wer ich dann?

Ich bin was ich bin weil ich getan habe was ich getan habe.

Leid kann man daran definieren wie viele Menschen NICHT ständig jammern.

Mein es, mein Ich oder mein Über-Ich? Ich mag diese These nicht.

Meine Persönlichkeit ist ein Konstrukt, gebaut aus Erfahrung und Mißverständnissen, nein meine Persönlichkeit ist ein Konstrukt meines Konstruktes das nichts mehr zulassen will.

Erfahrungen prägen, keine Erfahrungen prägen noch mehr.

Ich habe gelernt in den letzten 6 Monaten mit Dingen zu hantieren die ich vorher nur abgelehnt habe. Ich bin offen mir selbst gegenüber. Wann war ich das zuletzt?

Ich lebe weil ich nicht sterben kann. Wenn das kein Grund ist.



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