Life changes

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Kapitel 1.

LEID
Leid ist Schriftsteller, aber Leid hat keinen Erfolg damit, sämtliche Verlage lehnen seine Werke ab, alles sei zu depressiv und wirke äußerst verstörrend, niemand möchte seinen Lesern so etwas antun. Leid schreibt auch für eine Zeitung aber dort schreibt er Kurzgeschichten über die Liebe. dabei glaubt er gar nicht an die Liebe, aber sowas wollen die Leute halt lesen. Heute hat Leid sein neues Werk beendet "Gefühle und Masken". Leid ist sehr stolz darauf und er hat gelernt, er hat versucht dieses Buch zu schreiben und dabei mehr positve Aspekte zu beachten. Leid weiß aber das dieses Buch nicht wirklich seinem Herzen entspricht aber dennoch kann er einen gewissen Stolz nicht verbergen. Leid macht sich auf zu einem Verlag, er hat es nicht aufgegeben zu versuchen eines seiner Bücher endlich veröffentlichen zu lassen.

GLÜCK
Glück ist Angestellte in einem Buchhandel, eine Arbeit die ihr viel Spaß macht. Sie macht oft Überstunden und liebt es sich mit Kunden über all die Vielzahl an Büchern zu unterhalten. All die Themenvielfalt, all diese Informationen, all diese schönen Geschichten, sie sind ihr ganzes Leben. Sie sagt immer, es gibt kein Buch das sie nicht gelesen hat. Ob dies nun der Realität entspricht oder auch nicht, das sei mal dahingestellt. Glück hatte schon viele Liebesbeziehungen hinter sich aber sie alle waren mehr oder weniger glücklich. Glück lebt allein in ihrer 2-Zimmer Wohung, hat keine Haustiere, nur einen Anrufbeantworter der dann und wann mal mit ihr spricht. Sie hat eine gute Beziehung zu ihren Eltern und hat auch Kontakt zu ihren Geschwistern, die sie sehr gern hat. Alles in allem ist sie eine glückliche Person. Sie trauert nicht dem nach was war sondern konzentriert sich auf das hier und jetzt und das hat ihr bisher immer geholfen. Zur Mittagspause macht sich Glück auf in das naheliegende Restaurant. Ihre Arbeitskollegin die sie normal begleitet ist am heutigen Tag krank geschrieben, daher muß sie heute allein zu Mittag essen.

LEID
Es ist gegen Mittag, Leid ist grade dabei über die Straße zu gehen als er von hinten angerempelt wird, dabei stolpert und eine Frau umstößt. Beide fallen zu Boden. Leid schaut die Frau an und entschuldigt sich bei ihr. Er fühlt sich schrecklich, warum mußte das ausgerechnet ihm passieren. Er versucht zu lächeln und seinen Ärger zu überspielen. Leid stand auf und half der jungen Frau auch hoch. Sie lächelte ihn an. Leid mochte ihr Lächeln nicht, er mochte eigentlich gar nicht wenn jemand lächelte, er fühlte sich dann immer so unsicher. Mit einem Mal vernahm Leid ein Quietschen von durchdrehenden Reifen. Blitzschnell blickte er nach rechts, konnte grade noch reagieren udn stieß die junge Frau von sich und wurde von dem heranrasenden Auto im hohen Bogen durch die Luft geschleduert. Die Welt drehte sich um ihn. Mit dem Rücken landete er auf dem Boden, konnte kaum noch klar sehen. Die Welt verschwamm um ihm herum, er konnte nur noch erkennen wie eine junge Frau sich über ihn beugte und weinte und er glaubte zu spüren wie ein Träne auf sein Gesicht fiel. Dann verschwamm sein Bewußtsein und er sah nichts mehr, seine Tasche jedoch ruhte noch immer zwischen seinen Händen.

GLÜCK
Es war gegen Mittag als Glück an einer Ampel stand und darauf wartete das sie endlich auf grün umspringt. Sie schaute auf die andere Seite hinüber und erblickte einen jungen Mann der sehr verloren wirkte. Sie erkannte solche Menschen immer sehr schnell, da sie viel über diese Art von Mensch gelesen hatte. Zudem hielt er seine Tasche fest umklammert. Als die Ampel umsprang ging sie über die Straße, wurde dabei aber angerempelt umd umgestossen und das von dem Mann den sie eben beobachtet hatte. Er schien sehr verärgert aber versuchte dann zu lächeln. Er half ihr auf. Als sie vor ihm stand lächelte sie höflich, verlor sich kurz in ihren Gedanken und spürte auf einmal wie sie weggestossen wurde, doch jemand milderte ihren Sturz, ein kleiner Junge von 10 Jahren lag unter ihr. Schnell sparang sie auf und fragte ob alles in Ordnung sei. Der Junge lief weg. Sie blieb stehen und realisierte erst jetzt was geschehen war. Der junge Mann von eben lag auf dem Boden. Vor ihm stand das Auto das ihn angefahren hatte. Ihr kamen die Tränen, sie ging zu ihm, beugte sich über ihn, weinte noch mehr. Ihre Tränen rannen ihr Gesicht herunter und fielen auf den jungen Mann. Dieser war jedoch schon nicht mehr bei Bewußtsein.
Sie kniete sich vor ihm hin und flehte um sein Leben. Sie bemerkte die ganzen Leute um sich herum gar nicht mehr. Es verging einige Zeit als sie den krankenwagen hörte. Sie stand auf und machte Platz für die Sanitäter. Tränen liefen ihr weiterhin die Wangen hinab. Einer der Sanitäter sprach sie an ob sie den Mann am Boden kennen würde. Sie erwiderte das sie ihn nicht kennt aber er ihr das Leben gerettet hatte. Der Sanitäter lächelte sie kurz an. Sie wollte noch fragen in welches krankenhaus der Mann gebracht wird aber sie bekam es nicht über die Lippen. Die Tasche die der junge Mann trug, fiel ihr auf, denn diese lag noch immer am Boden. Niemand hatte sie mitgenommen. Sie hob sie auf.

TUGEND
Tugend ist ein ganz normaler Junge. Er spielt gern mit Freunden, ist gerne an der frischen Luft und liebt es Musik zu hören. Heute als er allein im CD laden war entdeckte er eine CD, von seinem Lieblingsmusiker, die er noch nie zuvor gesehen hatte. Schnell riß er sie aus dem Regel und ging zu einem CD Spieler um reinzuhören. Er wußte natürlich das er sie nicht kaufen konnte aber trotzdem wollte er zumindest reinhören. DIe CD gefiel ihm außerordentlich gut, sie gefiel ihm so gut das er sogar dachte sie zu stehlen. Als er zu Ende gehört hatte ließ er die Scheibe in seiner Jacke verschwinden. Schnell ging Tugend zum Ausgang, wurde jedoch am Arm festgehalten, einer der Verkäufer hatte ihn bemerkt. Tugend riß sich los und rannte als wäre der Leibhaftige hinter ihm her. Dabei stieß er einige Leute um. Seine Flucht endete als eine Frau auf ihn stürzte. Panik machte sich in ihm breit. Die Frau stand schnell auf und fragte ihn irgendwas, Tugend jedoch rannte schnell weg, schließlich war ihm der Verkäufer auf den Fersen. Er bemerkte nicht einmal was hier geschehn war. Als er sich in Sicherheit wägte, holte er die CD hervor, nur um festzustellen das sie kaputt war.

HILFE
Hilfe ist ein junger Mann der in einem Krankenhaus arbeitet. Sein ganzes Leben widmete er anderen Menschen. Helfen war seine große leidenschaft. Es war einfach ein teil von ihm und er fühlte sich immer verpflichtet anderen menschen Geborgenheit zu geben. Hilfe hat eine liebevolle Frau, die er über alles liebt und zwei Kinder, die er auch sehr liebt. Er fürht ein ausgesprochen glückliches Leben. Jetzt sitzt er in einem Krankenwagen der auf dem Weg zu einem Unfall ist. Er hatte schon viel mitansehen müssen in seiner Zeit als Sanitäter und jedes Mal hoffe er das sich ihm nicht wieder ein so schreckliches Bild böte wie damals als es zu einer Massenkarambolage kam und er nicht über das Gesehene hinweg kam und einen Monat krank geschrieben wurde. Und er mußte zu einem Psychologen um über das Gesehene zu reden. Grade in seinen Gedanken vertieft, schreckte ihn sein Kollege auf der den Unfallort schon sah. Er wunderte sich, fragte dann seinen Kollegen ob das hier richtig sei, da die Rede von drei schwer verletzten war. Und dort lag nur einer. Sein Kollege jedoch stieg schon aus um dem am Boden liegenden mann vorsichtig zu untersuchen. Hilfe stieg ebenfalls aus, redetete mit dem am Boden liegenden Mann. Neben ihm stand ine Frau die sehr weinte. Er fragte sie ob den Mann kannte doch sie verneinte aber er habe ihr das Leben gerettet. Hilöfe mußte trotz der Umstände lächeln. Hilfe und sein Kollege stabilisierten den jungen Mann und luden ihn auf die Trage und dann in den Krankenwagen und fuhren davon.

URSACHE
Ursache ist Vertreter für skurille Küchengeräte und damit nicht sehr glücklich. Oft wir der barsch abgewürgt und muß sich jeden Tag die Lügen und Ausreden der Menschen anhören mit denen er zu tun hat. Heute hat Ursache seinen freien Tag doch er wünschte jetzt in diesem Moment er hätte ihn nicht. Vor ihm bot sich ein schreckliches Bild, überall Blut. Ein Auto war in ein anderes gerast, wie es um das leben der Leute stand wußte er nicht. Schnell griff er zu seinem Handy und rief im Krankenhaus an, das sie sofort einen Krankenwagen zu besagtem Ort schicken sollen da dort drei schwer verletzte Personen ärztliche Hilfe benötigen. Einige der umstehenden Leute schauten nach den Verletzten ohne sie jedoch zu bewegen. Es verging einige Zeit, dann kam die Polizei, die jedoch nur den Tod der drei Personen feststellen konnten. Der Krankenwagen jedoch, der kam nie, zumindest nicht der den Ursache gerufen hatte.

Ende Kapitel 1

Fakt 1. Wären Leid und Glück nicht zusammengestossen wären vier andere Personen die dann dort gewesen wären von dem Auto überrollt worden. Zwei wären gestorben.
Fakt 2. Hätte Tugend die CD nicht gestohlen, wäre er nicht von Glück umgestossen worden. Glück wäre mit ihrem Kopf auf dem Bürgersteig geknallt und hätte einen irreparablen Hirnschaden davongetragen. Die zerbrochene CD ist keine parabel a la stehlen lohnt sich nicht sondern vielmehr ist die CD anstelle von Glück kaputt gegangen.
Fakt 3. Hilfe, der Sanitäter. Wäre er nicht zu diesem Einsatz gerufen worden, wäre er zu einem anderen gerufen worden, dort hätte er sich in eine Frau verliebt, hätte sein Frau und Kinder verlassen um mit ihr zu leben. Diese jedoch verläßt ihn nach einem Jahr. Seine Frau hätte ihn nicht wieder gewollt, er begeht Selbstmord.
Fakt 4. Der Krankenwagen den Ursache gerufen hat, der war es der zu der Stelle fuhr an der Leid lag. Hätte also dieser Unfall bei dem Ursache anwesend war nicht stattgefunden, so wäre vllt kein Krankenwagen gekommen um Leid vielleicht das Leben zu retten. Denn an seinem Unfallort fühlte sich niemand dafür zuständig. Glück konnte keinen klaren Gedanken fassen. Die drei Personen bei Ursache wären auch dann nicht mehr zu retten gewesen wenn der Krankenwagen mit Hilfe an Bord dort angekommen wäre.
Fakt 5. Sicher führt dieser Zusammeprall von Leid und Glück zu weiteren Ketten doch sind diese für mich in diesem Moment die wichtigsten und auch relevantesten für meine Geschichte.
Fakt 6. Was ist mit dem der Leid anfuhr? Das überlasse ich der Fantasie eines jeden einzelnen.



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